Eine jüdische Hochzeit hat Momente, die nur einmal passieren und die ein Filmer kennen muss, bevor sie passieren. Diese sieben Fragen helfen euch, egal wen ihr bucht.
Habt ihr schon eine Chuppa gefilmt?
Lasst euch einen ganzen Film zeigen, nicht nur einen Trailer. Achtet darauf, ob die Umkreisungen, die Ketubba und das Glas wirklich zu sehen sind.
Wer dreht und wer schneidet?
Fragt, wer am Tag selbst kommt und wer den Film schneidet. Manche Anbieter schicken jemand anderen als den, mit dem ihr gesprochen habt.
Wie wird der Ton aufgenommen?
Ohne Mikrofon an Bräutigam oder Rabbiner hört man unter der Chuppa wenig. Bei Tyron und Karen liefen drei Funkmikrofone.
Wie viele Kameras stehen unter der Chuppa?
Keiner der Momente lässt sich wiederholen. Bei Tyron und Karen waren es fünf Kameras.
Bis wann bleibt ihr?
Die besten Bilder entstehen oft spät. Wir gehen, wenn die Tanzfläche leer ist.
Kennt ihr die Regeln der Gemeinde?
Jede Synagoge hat eigene Vorgaben für Kameras. Ein guter Filmer klärt das vorher mit euch und dem Rabbiner.
Was bekommen wir am Ende, und wie lange bleibt es?
Fragt nach Dateien zum Herunterladen statt nur einem Link, der irgendwann abläuft. Bei uns gibt es dazu die Videokarte.